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Wasseraufbereitung / Wassererwärmung

Wasseraufbereitung

Wasseraufbereitungsanlagen

Hier muß man von Trinkwasser aus dem Versorgungsnetz ausgehen, Eigenbrunnen-Wasser muß gesondert gesehen und behandelt werden.

Das aus den Versorgungsnetzen kommende Trinkwasser ist medizinisch gesetzlich überwacht. Es wird vorwiegend durch Chlorung zum Verbrauch vorgehalten.

Nun werden auf dem Markt immer wieder Wasseraufbereitungsgeräte angeboten hier sollte beim Käufer / Verbraucher darauf geachtet werden, dass solche Geräte grundsätzlich eine DVGW Zulassung haben.

Bei den unterschiedlichen Geräten werden Zusatzmittel dem Wasser zugegeben dazu muß man wissen, was erreicht werden soll. Ein Beispiel ist die Behandlung mit Ozon beim Durchfluß. sicher bewirkt Ozon eine Entkeimung, aber nur in dem Bereich, wo das Wasser bestrahlt wird, danach in den Leitungen lässt die Wirkung nach. Chlor verflüchtigt sich nur langsam und bei Erwärmung schneller, sie nutzt aber auch nichts bei Brunnenanlagen, wenn durch in der Umgebung weidende Tiere Kolibakterien in das Grundwasser gelangen.

Eine Aufbereitung des Trinkwassers ist eigentlich nur . ,B. für Dampfkessel notwendig über so genannte Umkehrosmose-Anlagen. Sie kennen aus dem Haushalt einmal die rötlichen  und andererseits die hellen Ablagerungen, hierbei handelt es sich um Eisen und Kalk, die bei Wassererwärmung über 60° C austreten.  Seit kurzer Zeit gibt es diese Umkehrosmoseanlagen auch für Kleinanlagen in verschiedenen Leistungsgrößen (Häuser).  Diese Anlagen haben den Vorteil, dass alle Wassererwärmungsanlagen wie Kaffeemaschinen, Waschmaschinen, Durchlauferhitzer, Warmwasserspeicher weitgehend kalkfrei bleiben.

Weiterführende Informationen zur Wasseraufbereitung finden Sie bei der Firma SYR.


Wassererwärmung:   

Wollen Sie abgestandenes oder frisches Badewasser?

Es ist leider immer noch üblich, das Trinkwarmwasserspeicher bei Heizungsanlagen sowie wie bei Solaranlagen angeboten werden. Sie gehören verboten. Die Stadt Hamburg hat jetzt als Erste 3/ 2009  verfügt, das keine Trinkwasserspeicher mehr in Schulen eingebaut werden, denn diese Anlagen entsprechen nicht mehr dem Stand der Technik.

Nach dem Stand der Technik sollten die Trinkwarmwasserspeicher stets über 60° C Warmwassertemperatur haben, die Rücklauftemperatur über die Zirkulationsleitung mit 55° C zurück in den Speicher gelangen. Die Trinkwarmwasser Temperatur nur 3 – 5 Minuten unter 50°C kommen. Diese Punkte sind nicht bei solchen Anlagen einzuhalten. Wenn warmes Wasser gezapft wird, fließt kaltes Wasser in dem Speicher nach und mischt das vorhandene Wasser. Üblich ist anlagenbedingt, dass das Speicherwasser dann bis zu 25 Minuten unter der notwendigen Warmwassertemperatur 50°C ist.  Hier ist der Legionellenschutz nicht gewährleistet.

Bei Wassererwärmung über Solarkollektoren müssen die Speicher ja bereits 60° C Wassertemperatur haben, also können über Solar bis 90° C Speicherwassertemperatur nur noch 30° C aufgenommen werden. Was geschieht mit der Wärmeübertemperatur im Sommer, sie wird wieder auf das Dach gepumpt und abgestrahlt.

Einem 300 Ltr. Speicher werden bei zwei Personen ca. 60 – 100 Ltr. pro Tag entnommen, 200 Ltr. verbleiben. Am Wochenende bei Abwesenheit stehen eben 300 Ltr. Trinkwarmwasser ungenutzt herum und ergeben unter anderem noch Stillstandswärmeverluste.

Diesen Nachteilen kann man mit Heizungswasserschichtspeichern und einem Frischwassersystem begegnen. Schichtspeicher behalten die notwendige Wärme im oberen Speicherdrittel, die unteren Schichten sind kühler, müssen im Winter nicht warm gehalten werden und können im Sommer mehr Solarwärme aufnehmen.

Weiterführende Informationen zur Wassererwärmung finden Sie bei Varmeco.

 

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